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::MELDUNGEN
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NEUER BERICHT 19 ZUR EnEV 2009 |
Juli 2010 |
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Mit der Einführung der EnEV 2009 ergeben sich gegenüber den vorangegangenen Verordnungen einige wesentliche Neuerungen: Neben einer Erhöhung der Anforderungen an den Primärenergiebedarf wird mit der flankierenden Einführung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erstmals der Einsatz erneuerbarer Energien vorgeschrieben. Außerdem werden nun auch für Wohngebäude die Grenzwerte für den Primärenergiebedarf durch die Definition eines sogenannten Referenzgebäudes festgelegt. Auch für Wohngebäude kann jetzt das bisher nur für Nichtwohngebäude vorgegebene Nachweisverfahren nach DIN 18599 gewählt werden.
Über diese Neuerungen gibt das neu erschienene Berichtsheft 19 detailliert Auskunft. Die Grundlagen und Ziele der Energieeinsparverordnung werden vorgestellt und die aktuellen Rechenverfahren anhand von Beispielen demonstriert. Damit stellt das Berichtsheft eine wertvolle Hilfe für Planer sowie für Studierende des Bauingenieurwesens und der Architektur dar.
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MAUERWERKSBAU IN DER LEHRE |
Oktober 2009 |
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Mit dem neuen Internetportal der deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau steht Architekten und Ingenieuren, Studierenden und Hochschullehrern ab sofort eine unabhängige Informationsmöglichkeit zur Bauweise mit Mauerwerk, dem traditionell am häufigsten eingesetzten Wandbaustoff, zur Verfügung. Als Schnittstelle zwischen Universität, Bauindustrie und -verbänden stellt das Portal Informationen von der Herstellung über die Bemessung bis hin zur Bauphysik zur Verfügung und geht dabei auf produktspezifische Besonderheiten ein.

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50 JAHRE BUNDESVERBAND PORENBETON |
August 2009 |
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Auch wenn die Begriffe nachhaltiges bzw. energieeffizientes Bauen heute in aller Munde sind - der Grundgedanke ist nicht neu. Vor genau 50 Jahren wurde in Frankfurt der Fachverband Gasbetonindustrie e.V. gegründet, der später in Bundesverband Porenbetonindustrie e.V. umbenannt wurde. Ziel war es, den hoch wärmedämmenden Baustoff Porenbeton technisch und wissenschaftlich zu unterstützen und im Markt zu etablieren. Mit Porenbeton wurden in Deutschland schon energiesparende Häuser ohne Zusatzdämmung gebaut, als der Liter Öl zehn Pfennige kostete und die Wärmeschutzverordnung noch nicht einmal angedacht war. Baustoff und Bauart haben sich seitdem rasant entwickelt, weltweit verbreitet und beeinflussen sowohl den Mauerwerksbau als auch den Fertigteilbau. Heute stehen Porenbetonprodukte auf Platz drei unter den Mauerwerksbaustoffen in Deutschland mit einem Marktanteil von ca. 20 Prozent. 
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| NEUER BERICHT 5 |
Dezember 2008 | |
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Dachscheiben aus bewehrten Porenbetonplatten können zur Aussteifung horizontal belasteter Gebäude herangezogen werden, wenn die Scheibenwirkung unter Annahme wirklichkeitsnaher Werkstoff-, Verbund- und Fugenkennlinien nachgewiesen wird. Aufbauend auf den Untersuchungsergebnissen aus der 1. Auflage dieses Berichtsheftes werden die Berechnungsgrundlagen für den Nachweis nach DIN 4223, das Trag- und Verformungsverhalten und das Bemessungsverfahren erläutert. Darüber hinaus werden Angaben für die konstruktive Durchbildung derartiger Scheiben aufgezeigt und an einem Beispiel erläutert.
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NEUES PORENBETON-HANDBUCH |
Juli 2008 | |
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Die sechste, vom Bundesverband Porenbeton herausgegebene Auflage des Porenbeton-Handbuches ist erschienen. Das Basiswerk zum Baustoff Porenbeton wurde von Prof. Dr.-Ing. Martin Homann komplett neu konzipiert und bearbeitet. Es berücksichtigt jetzt alle aktuellen Veränderungen auf vielen Gebieten des Bauens vor dem Hintergrund technischer Weiterentwicklung und europäischer Normung. Dazu zählen beispielsweise die neuen Bemessungsregeln oder die erweiterten Bestimmungen zum energiesparenden Bauen, aber auch die Weiterentwicklung des Baustoffs Porenbeton mit verbesserten Materialeigenschaften.
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REACH UND PORENBETON
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Juni 2008 | |
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Steine, Bauplatten, Elemente und bewehrte Montagebauteile aus Porenbeton sind Erzeugnisse im Sinne von REACH. Für Erzeugnisse besteht keine Registrierungspflicht sofern beim bestimmungsgemäßen Gebrauch keine Stoffe freigesetzt werden. Porenbeton setzt keine Stoffe in diesem Sinne frei und ist demzufolge nicht zu registrieren. Auch Produkte aus gebrochenem Porenbeton, die in Dämmschichten oder Ausgleichsschichten bei der Instandsetzung und Modernisierung von Gebäuden eingesetzt werden, sind nicht zu registrieren. Dasselbe gilt für aus gebrochenem Porenbeton hergestellte Produkte wie Katzenstreu oder Absorber für Chemikalien.
REACH und Porenbeton
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Der Verband der Europäischen Porenbetonindustrie eaaca - 1988 in Wiesbaden gegründet - feierte jetzt sein 20-jähriges Bestehen. Ihm gehören heute die Porenbetonproduzenten aus 17 Ländern an. Der Verband vertritt ihre Interessen auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet in den Normenausschüssen des CEN und gegenüber den europäischen Institutionen in Brüssel und Straßburg. In den rund 100 Produktionsstätten in den Mitgliedsländern wurden im vergangenen Jahr etwa 20 Mio. m³ Porenbetonprodukte hergestellt – eine Menge, aus der ca. vierhunderttausend Einfamilienhäuser gebaut werden könnten.
20 Jahre eaaca
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BRÜSSEL: GREEN WEEK 2008
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Juni 2008 |
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Der europäische Verband der Porenbetonindustrie war mit einem Stand auf der diesjährigen Green Week in Brüssel vertreten. Die Green Week ist die größte, jährlich stattfindende Konferenz, die sich dem Thema der europäischen Umweltpolitik widmet. Unter dem Motto "Only One Earth - don't waste it" trafen sich Entscheider aus der Politik, Experten aus Forschung und Wirtschaft sowie Nicht-Regierungsorganisationen aus Europa und darüber hinaus, um Fragen der Nachhaltigkeit zu diskutieren. Weitere Informationen über die Beteiligung des Europäischen Verbands der Porenbetonindustrie finden Sie auf der Webseite des Verbands:
www.eaaca.org
Zusammenfassung
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BUNDESVERBAND UND FORSCHUNGSVEREINIGUNG WÄHLEN NEUEN VORSTAND
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Mai 2008 |
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Auf der 100. Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Porenbetonindustrie e.V. - seit der Gründung 1959 - wurde ein neuer Vorstand bestellt. Die ehrenamtliche Verantwortung, auch im Vorstand der Forschungsvereinigung Porenbetonindustrie e.V., übernehmen damit Rudolf Dombrink (Porit Rodgauer Baustoffwerke GmbH & Co. KG und Porit GmbH), Oliver Frickenhelm (Xella Deutschland GmbH), Carsten Schlamann (Gebr. Schlamann Lemga Porenbetonwerk GmbH & Co. KG) und Michael Witthohn (H+H Deutschland GmbH). Zum Vorsitzenden wurde Oliver Frickenhelm, zu seinem Stellvertreter Rudolf Dombrink gewählt. Thomas Ehlebracht hatte den Vorsitz niedergelegt, da er in die Trockenmörtelindustrie wechselt. Geschäftsführer des Verbandes und der Forschungsvereinigung ist weiterhin Reinhard Schramm.
Der Bundesverband Porenbeton repräsentiert rund 95 % aller Porenbetonhersteller und -vertreiber in Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland ca. 2,6 Mio. m³ Porenbeton abgesetzt. Angesichts des zunehmenden Drucks zum energieeffizienten, nachhaltigen und kostenbewussten Bauen blickt die Porenbetonindustrie optimistisch in die Zukunft.
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NEUAUFLAGE BERICHT 4
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April 2008 |
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Das Berichtsheft Nr. 4 des Bundesverbandes "Brandverhalten von Porenbetonbauteilen" liegt in einer vollkommen überarbeiteten Version vor. Das Merkblatt beinhaltet die brandschutztechnische Behandlung aller Bauteile aus unbewehrtem und bewehrtem Porenbeton. Erläutert werden dazu neben den für den für den Porenbeton relevanten Abschnitten aus deutschen Vorschriften, deutschen und europäischen Normen, die thermischen Eigenschaften von Porenbeton unter Hochtemperaturbeanspruchung. Resultierend daraus wird der hervorragende bauliche Brandschutz mit Porenbeton auch unter Beachtung der relevanten Anschlussdetails dargestellt. Der Bericht kann gegen eine geringe Gebühr bestellt, bzw. kostenlos als pdf.-Datei abgrufen werden.
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NEUES ENEV - PROGRAMM
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März 2008 |
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Mit dem neuen EnEV-Programm des Bundesverbandes lassen sich alle erforderlichen Nachweise der EnEV 2007 für den Wohnbau durchführen. Der Download der kostenlosen Software sowie weitere Informationen sind unter folgendem Link erhältlich:
EnEV-Programm
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NEUER FILM ÜBER PORENBETON |
Januar 2008 |
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Auf anschauliche Weise informiert der neue Film des Bundesverbandes Porenbeton über die Möglichkeiten, mit Porenbeton natürlich und nachhaltig, sicher und kreativ zu bauen.
Bei einer Gesamtspieldauer von 21 Minuten gliedert sich der Film in die 4 Kapitel Herstellung, Materialeigenschaften, Verarbeitung und Referenzobjekte. Er ist auf der Homepage des Bundesverbandes Porenbeton (www.bv-porenbeton.de) zu sehen und steht dort auch zum Download bereit. Die Kapitel können einzeln in beliebiger Reihenfolge abgespielt werden. Als Teil des umfassenden Informations-Angebotes für Lehrende und Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen an Universitäten und Fachhochschulen sowie für Lehrkräfte der gewerblichen Bildung im Berufsfeld Bau wird der Film auch als kostenlose DVD angeboten:
SERVICE HOCHSCHULEN SERVICE BERUFSSCHULEN
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ENERGIEEINSPARVERORDNUNG |
September 2007 |
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Die neue Energieeinsparverordnung ist ab 1. Oktober 2007 gültig und verändert das Nachweisverfahren insbesondere beim Nichtwohnungsbau erheblich. Mit einem neuen Berechnungsprogramm unterstützt der Bundesverband den Planer bei dieser anspruchsvollen Aufgabe. Die Software wird in Kürze zur Verfügung stehen. Für das Bauen mit Porenbeton ergeben sich durch die Energieeinsparverordnung keine grundlegenden Veränderungen. Nach wie vor werden die Anforderungen an den Wärmeschutz von Gebäuden mit einschaligen Porenbetonaußenwänden ohne Zusatzdämmung erfüllt.
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POSITIONSPAPIER DER VERBÄNDE DER BAU- UND WOHNUNGSWIRTSCHAFT ZUR AKTION „IMPULSE FÜR DEN WOHNUNGSBAU |
Mai 2007 |
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Informationen zu oben genanntem Thema sowie weitere Informationen erhalten Sie unter dem Link:
http://www.dgfm.de/
Dort angekommen wählen Sie in der linken Navigationsleiste "Aktion Impulse Wohnungsbau".
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POSITIONSPAPIER DER VERBÄNDE DER BAU- UND WOHNUNGSWIRTSCHAFT ZUM BAULICHEN SCHALLSCHUTZ |
September 2006 |
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Angemessener und wirtschaftlich zu realisierender Schallschutz spielt im Wohnungsbau eine große Rolle, einerseits für das Wohlbefinden der Menschen, andererseits im Sinne der Finanzierbarkeit ihres Wohnraumes. Die Verbände der Bau- und Wohnungswirtschaft bekennen sich diesbezüglich zur DIN 4109, als dem maßgeblichen, baurechtlich eingeführten Instrument, das normativ einen erforderlichen baulichen Schallschutz regelt.
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